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Y Z  
Quellen: THE TUG BOOK / von M.J.Gaston, TUGS USE IN PORT / von Captain Henk Hensen

 

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Anchor-Handling

Legen und Bergen von Ankergeschirren für Bohrplattformen, Saugbagger oder andere Offshoreanlagen.

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ASD- Tug

Azimuth Stern Drive TUG - Ein Schlepper der drehbare Ruderpropeller im achteren Bereich des Rumpfes eingebaut hat.

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-  B hoch!
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Bitts

Pfosten oder ähnliche stabile Einrichtungen die zum Sichern von Schleppseilen beim Ankern oder Schleppen genutzt werden. Oft sind diese Pfosten paarweise angeordnet, siehe auch Bollard.

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Bollard Siehe Bitts.
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Bollard Pull

Beschreibt die Zugkraft die ein Schlepper aufbringt wenn er an einem festen Pfosten zieht. (Pfahlzug) Es gibt dort zwei Ausdrucksweisen: in "tons" ist der englische Ausdruck in "tonnes" gibt die Zugkraft im Dezimalsystem an.

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Bow Thruster Querstrahl- oder Bugstrahlruder
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Brake Horse Power (bhp)

Die gemessene Kraft  die eine Dieselmaschine unter Testbedingungen aufbringt während sie an ein Dynamometer (Brake) angeschlossen ist.

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Bridle

Kurze Stücken Seil oder Kette die in "Y" Form abgeordnet sind und die Verbindung zwischen dem zuziehendem Schiff und der Schleppleine herstellen. Man bezeichnet sie auch als Gogrope

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Bulwark Schanzkleid
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-  C hoch!
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Capstan

Drehbare Trommel (Winde) die zur Unterstützung beim Holen von Leinen oder Schleppleinen verwendet wird.

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Chaser

Hilfsmittel der beim Bergen des Ankers verwendet wird um festzustellen wo sich der Anker befindet.

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Combi-Tug

Ein konventioneller Schraubenschlepper der nachträglich einen steuerbaren Ruderpropeller unter dem Bug bekommen hat.

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Controllable-Pitch-Propeller Verstellpropeller
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-  D hoch!
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Dead Ship Manövrierunfähiges Schiff
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Deadweight

Das Gewicht in tonnes der Ladung Räumlichkeiten,Kraftstoff, Pasagiere und Crew eines Schiffes wenn es bis zur max. Ladelinie im Wasser liegt.

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Dry Towing

Das zu schleppende Schiff wird auf einen Ponton (Barge) verladen.

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DWT Abkürzung für Dead Weight Tons
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-  F hoch!
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Fairlead Klüse
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Flanking Rudders

Zusätzliche Ruderblätter die vor den Propellern angebracht sind.

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Flybridge

Steuerstand auf dem Dach des Steuerhauses.

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Girding

Beschreibt die Bewegung des Schleppers die durch das Schleppen eines Schiffes hervorgerufen wird.

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Gogrope

Wird verwendet auf normalen Schraubenschleppern um die Position der Hauptschleppleine zu kontrollieren. Man nennt sie auch Gobrope oder Stoprope.

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Grosstonnage

eine Volumengröße des Innenraumes von Rumpf und den übrigen Räumen. Die Größe des Wertes variiert stark zwischen den verschiedenen Registrierungsgesellschaften.

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Heaving Line

Leichtes Seil wird benutzt um die Schwere Schleppleine an Bord des zu schleppenden Schiffes zu ziehen.

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Indicated Horse Power

Die rechnerische, theoretische Kraft die eine Diesel oder Dampfmaschine aufbringt.

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Messenger

Ein Seil mit einem geringem Durchmesser, das zum Holen der Schleppleine oder eines Seiles mit großem Durchmesser verwendet wird.

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Molgoggers siehe Norman Pins
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-  N hoch!
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Norman Pins

Pfeiler die am hinteren Schanzkleid des Schlepper ausgefahren werden können und verhindern das die Schleppleine über die Seite des Schiffes geht.

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Nozzles

eine Vorrichtung die um den Propeller herum gebaut wird um den Schub zu verstärken.

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-  P hoch!
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Pendant

Ein kurzes Stück Stahlseil das am Ende der Schleppleine befestigt ist um ein durchscheuern zu verhindern. Es wird auch hin und wieder Pennant genannt.

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Pitch

Die Strecke die der Propeller theoretisch (ohne Schlufpverluste etc.) bei eine Umdrehung zurücklegt.

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Pushknees

Eine Verstärkung am Rumpf eines Schleppers um Bargen zu schieben und den Rumpf so wenig wie möglich zu beschädigen.

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-  R hoch!
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Rotortug

Ein Tractor Tug der zusätzlich zu den zwei vorderen Antrieben noch einen achteren, drehbaren Ruderpropeller besitzt. (Spezialentwicklung der Firma KoTug)

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Rubbingband

Gummifender den ganzen Rumpf umgibt.

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Running Crew

Zusätzliches Personal um ein Schiff zu besetzen das geschleppt wird.

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-  S hoch!
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Ship Docking Module (SDM)

Spezielles Schlepperdesign aus den USA das mit zwei drehbaren Ruderpropeller ausgerüstet ist wobei jeweils einer vorne und achtern seitlich der Mittschiffslinie angebracht ist.

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Ship-Handling

Unterstützung eines Schiffes in engen Gewässern um die Manövrierfähigkeit zu erhöhen.

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Skeg

Ein festes Ruder wie eine Finne das im hinteren Beriech des Rumpfes befestigt ist und die Geradeaus Fahreigenschaften des Schleppers verbessern soll.

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Splice

Eine Methode um zwei Seile zu verbinden oder ein Auge herzustellen.

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Spring

Ein Stück der Schleppleine das eine besondere Elastizität besitzt um Zugschocks in der Schleppleine zu verhindern. Der Begriff beschreibt auch eine Festmacherleine die einen Vor- oder Zurückbewegen des Schiffes an die Pier verhindert.

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Stern Thruster

siehe Bow Thruster, diese Einrichtung befindet sich am Heck.

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Stopper

Eine Einrichtung um kurzzeitig die Schleppleine zu sichern während Wechsel oder Reparaturen durchgeführt werden.

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Superstructure

Bezeichnet das Steuerhaus, die Brücke, die Wohneinrichtungen oberhalb des Deckslevels.

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Tackle

Eine Kombination aus verschiedenen Blöcken und Seilen um ein Holen oder Heben zu vereinfachen.

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Towbeams

Schutzeinrichtungen aus Rohren die sich über das Achterdeck des Schleppers spannen um ein verheddern der Schleppleine zu verhindern.

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Towline Schleppleine
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Tractor Tug

Schlepper dessen Antriebseinheit am vorderen Bereich des Rumpfes angebracht ist.

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Wheelhouse

Hauptkontrollposition für den Schlepperkapitän auf dem Schlepper. (Brücke)

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Winch

Hilfsmittel um die Schleppleine zu holen/kontrollieren.

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Z-TECH

neuartiger Schleppertyp, der die Vorteile von ASD und Tractortyp verbindet. Entwickelt von Robert Allan Ltd.

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