-   Fairplay 32 und 33

Im Januar 2011 gab die Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH, kurz Fairplay, bekannt, dass ihr Hochseeschlepper FAIRPLAY IX nach einer Dienstzeit von 40 Jahren an griechische Interessen verkauft wurde. Damit schien die Epoche konventioneller Hochseeschlepper bei Fairplay endgültig beendet. Doch einige Tage später, am 28.01.2011, meldet Harms Bergung Transport & Heavylift GmbH & Co KG (Harms), dass der Bereederungsvertrag für zwei in Rumänien im Bau befindliche 100t Schlepper mit den Eigentümern einvernehmlich aufgelöst wurde. Drei Tage später vermeldet der Tägliche Hafenbericht (THB), diese beiden Schlepper würden für Fairplay unter folgenden Namen in Fahrt kommen:

FAIRPLAY 32 und FAIRPLAY 33

-   Projektphase

Die Geschichte der beiden Schlepper begann schon kurz nach der Jahrtausendwende. Ca. 2002 benötigte Ferrostaal AG aus Essen kurzfristig einen bewährten Entwurf für einen Schlepper mit ca. 100t Pfahlzug für die Suez Canal Authority und wandte sich an WorldWise Marine (ex. Wijsmuller Engineering, jetzt Offshore Ship Designers) in den Niederlanden. Diese lieferten einen Vorentwurf, der stark an die 1977 für Wijsmuller gelieferten Schlepper TYPHOON und TEMPEST angelehnt ist. Auf den ersten Blick ist der neue Entwurf ca. 1m länger und hat keinen Wulstbug. Die nach diesem Entwurf gebaute PORT SAID kam laut Internet-Datenbanken im Jahr 2007 in Fahrt. Im Januar 2005 wurde in Deutschland die PRIMUS nach ca. einjähriger Bauzeit an Harms übergeben. PRIMUS ist eine weitere Interpretation des gleichen Vorentwurfs. Es muss ca. 2007 gewesen sein, als Triton Shipholding GmbH & Co KG, kurz Triton, aus Hamburg Fondanteile für vier 100t Schlepper anbot. Die Spezifikation mit Seitenansicht zeigte eine starke Ähnlichkeit mit der PORT SAID.Triton hatte die PORT SAID Bauunterlagen von Ferrostaal erworben. Laut o.g. Spezifikation sollten die Schlepper TRITON COMMANDER, TRITON RESPONDER, TRITON DEFENDER und TRITON WARRIOR heißen. Die vier Schlepper wurden 2008 unter diesen Namen bei Daewoo Mangalia Heavy Industries S.A. in Mangalia, Rumänien bestellt, die beiden zuletzt genannten aber bald wieder abbestellt. Zwischenzeitlich war das Management an Harms vergeben und die verbliebenen Schlepper in AEOLUS und OCEANUS umbenannt worden. Die PORT SAID Bauunterlagen wurden hinsichtlich des anderen Einsatzspektrums, anderer Komponenten und Kundenwünsche überarbeitet, sichtbar u.a. an der geänderten Windenhausrückwand und Nutzung der dadurch vergrößerten Fläche für eine zusätzliche Speicherwinde auf dem Dach des Windenhauses mit veränderter Anordnung des Arbeitsboots. AEOLUS und OCEANUS wurden am 7.08.2010 und 11.11.2010 zu Wasser gelassen und später umgetauft. FAIRPLAY 33 wurde am 17.06.2011 abgenommen und die identische Schwester FAIRPLAY 32 wurde am 15.11.2011 getauft und anschließend übernommen. Beide Schlepper haben ihre erste Reise mit einem Kasko als Anhang vom Schwarzen Meer nach Norwegen durchgeführt und haben nach Ablieferung des Anhangs ihre Pfahlzugtests in Stavanger absolviert. Danach sind die Schlepper für Restarbeiten zur Rickmers-Lloyd Werft nach Bremerhaven gegangen. Dabei wurden u.a. die Speicherwinde entfernt und hydraulische Schlepppfosten in den achteren Schanzkleidecken eingebaut. Die FAIRPLAY 33 ist in den Besitz von Fairplay übergegangen, FAIRPLAY 32 bleibt im Besitz der Hamburger Familie, der die Triton Shipholding GmbH & Co KG gehört. Für beide Schlepper übernimmt Fairplay das Vollmanagement.


-   Beschreibung

Allgemein: Die beiden Schlepper sind zwei konventionelle Hochseeschlepper/AHT mit zwei Propellern in feststehenden Kortdüsen. Hinter jeder Düse ist ein Flossen-Hochleistungsruder der Firma Becker Marine Systems eingebaut. Der Rumpf ist mit einem Spantabstand von 600mm gebaut worden. Angetrieben werden die beiden Schlepper von je zwei MAN STX Dieselmotoren vom Typ 6L32/40 mit Jet-Assist System. Das STX steht für Lizenzfertigung bei STX Engine in Korea. Das Jet-Assist System presst komprimierte Luft bei einer Beschleunigung der Motordrehzahl in den Kompressorteil des Turboladers. Die Motoren sind schweröltauglich und haben eine Leistung von 2x 3.000kW (2x 4.080PS) bei 750U/min. Der Verbrauch der Maschinen ist vom Hersteller mit 183g/kWh bei 100% Leistung angegeben. Fairplay gibt den Tagesverbrauch mit ca. 20t bei vollem Schleppbetrieb und ca. 10t bei ökonomischer Fahrt von 10kn an. Die Motoren sind über Getriebe der Firma Flender mit Lips Wärtsilä Verstellpropellern verbunden. Die Verstellpropeller haben einen Durchmesser von 3,20m. Die Schlepper erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 16kn. Bei den Pfahlzugtests haben FAIRPLAY 33 und FAIRPLAY 32 einen Dauerpfahlzug von ca. 103t bei 100% MCR (Maximum Continuous Rating) und einen maximalen Pfahlzug von ca. 108t bei 110% MCR erreicht. Die Tankkapazitäten betragen: 108m3 Marine Gas Öl (MGO), 560m3 Schweröl (IFO380), 150m3 Trinkwasser, 145m3 Ballastwasser, 15m3 Schaummittel und 17m3 Ölschlamm. FAIRPLAY 32 und 33 sind mit je einem Bugstrahlruder mit 400kW Leistung ausgerüstet. Die Anlagen sind von Schottel geliefert worden. Sie sind vom Typ STT 001FP, sind elektrisch angetrieben und mit Festpropellern von 1,24m Durchmesser ausgerüstet. Die beiden Schlepper sind mit einer Feuerlöschanlage nach FiFi1 Standard ausgerüstet. Dafür sind die Schlepper mit je zwei Feuerlöschpumpen mit je 1.500m3/h Leistung ausgestattet, die am Frontende der MAN STX-Motoren angebracht sind. Sie versorgen zwei Löschmonitore der koreanischen Firma Seaplus Co Ltd und die Selbstschutzanlage. Die Motoren treiben neben den Propellerwellen zusätzlich jeweils einen Hyundai Wellengenerator mit einer Leistung von 640kVA an. Als weitere Stromerzeuger gibt es zwei STX Cummins KTA19 DM1GA Generatorsets mit je 390kW Leistung. Zusätzlich gibt es ein Notstromaggregat des Typs STX Cummins 6BT5.90MGE mit 90kW. Die beiden Schlepper sind vollklimatisiert. FAIRPLAY 32 und 33 sind von Lloyd’s Register klassifiziert als +100 A1 Tug Fire-Fighting Ship 1 LMC UMS with water spray.


Tanktop Deck:

Im Bug befindet sich der Bugstrahlruderraum. Getrennt durch ein Schott folgt ein Pumpenraum mit u.a. Kühlwasser- und Bilgewasserpumpen, gefolgt von den beiden Hauptgeneratoren und den beiden Hauptmaschinen. Letztere treiben am vorderen Ende über ein Step-Up-Getriebe je eine Feuerlöschpumpe und am achteren Ende über ein zusätzliches PTO an den Flender Getrieben zusätzlich zur Propellerwelle je einen Wellengenerator an. Außerdem befindet sich auf diesem Deck die Abwasserreinigungsanlage. Auf den letzten ca. 12m befinden sich Treibstoff- und Ballastwassertanks. Weitere Tanks sind im Doppelboden und an der kompletten Außenhaut eingebaut.


Plattformdeck:

Am Bug befindet sich der Zugang zum Bugstrahlruderraum, danach folgt im nächsten Abschnitt die Klimaanlage. Beide sind nur vom Hauptdeck aus zugänglich. Im nächsten Abschnitt ist der Maschinensteuerstand untergebracht. Ihn erreicht man ebenfalls vom Hauptdeck aus. Vom Maschinensteuerstand betritt man den Maschinenraum auf dessen Zwischendeck und sieht als erstes das Schweröl-Aufbereitungsmodul. Das Deck hat große Öffnungen für die Hauptmaschinen. Hinter der Steuerbord-Hauptmaschine befindet sich eine Werkstatt. Danach folgen ca. 7m mit Treibstofftanks, durch die ein Gang nach achtern zum Rudermaschinenraum führt. Beide Rudermaschinen wurden von Hatlapa geliefert. Innerhalb dieses Raumes befindet sich in einem eigenen abgeschlossenen Raum die Hydraulik für die Karm Forks und Towing Pins. Der Rest ist bis zum Heck mit Ballastwassertanks ausgefüllt. Auch hier befinden sich an der kompletten Außenhaut Treibstoff-, Öl- und Trinkwassertanks.


Hauptdeck:

Das Deck teilt sich in das offene Arbeits-/Achterdeck und den Aufbaubereich.

Achterdeck:

Vor dem mit Holzbohlen belegten Teil des Arbeitsdecks steht die elektrisch angetriebene Hatlapa Wasserfall-Schleppwinde des Typs AH-1000, die mit zwei Trommeln ausgerüstet ist. Sie ist in einem Windenraum untergebracht, der zwei Decks hoch und teilweise in den Aufbaubereich integriert ist. Die Haltekraft der Windentrommeln beträgt 250t, die Zugkräfte 100t bei 15m/min bzw. 5t bei 60m/min. Die Geschwindigkeit der Winde ist durch die Frequenzsteuerung der Asynchronmotoren stufenlos zwischen den o.g. Grenzen regelbar. Die beiden Trommeln haben eine Kapazität von je 1.200m Stahldraht mit 70mm Durchmesser. Die untere Trommel ist nachträglich geteilt worden, da für Ankerarbeiten selten mehr als 300m Draht benötigt werden. Der zweite Trommelteil ist mit den von der Klassifizierungsgesellschaft geforderten 950m Reservedraht mit 64mm Durchmesser belegt. Die Winde ist mit einer Aufspulvorrichtung ausgerüstet. Der Windenraum wird auch nach hinten durch eine Wand abgeschlossen, die nur durch das Kruzifix unterbrochen wird. An der Wand backbords neben dem Kruzifix ist Geschirr für Ankerarbeiten angeschlagen, nämlich zwei Kettenhaken, eine Dreiecksplatte mit 450t Bruchlast und ein Schwerlast-Pelican-Hook. Hinter dem Windenraum sind jeweils nach außen versetzt zwei Arbeitswinden außerhalb der Ladereling angeordnet. Sie haben eine Zugkraft von 10t bei 15m/min. Neben der Backbord-Arbeitswinde ist der Reserveanker des High Holding Power Typs D‘Hone mit 1200kg Gewicht an der Ladereling angeschlagen. An der Backbord- Aufbaurückwand ist ein J-Hook mit 150t zulässiger Last (SWL) angeschlagen. Zwischen Schanzkleid und Ladereling ist die übliche Decksausrüstung angeordnet. Auf dem hintersten Drittel des Arbeitsdecks fehlt der Holzbelag. In diesem Bereich sind vor der Heckrolle zwei Karm Schlepppfosten mit 160t SWL (Safe Working Load/ Zulässige Last) und zwei Karm Forks mit 300t SWL eingebaut. Die Heckrolle ist 3,00m lang mit 1,80m Durchmesser und hat 250t SWL. In den äußeren Ecken des Heckschanzkleides ist je ein hydraulisch versenkbarer Schlepppfosten eingebaut, der in ausgefahrenem Zustand das Auswandern des Schleppdrahts begrenzt. Die ca. 155m2 freie Decksfläche ist für eine Belastung von 10t/m2 ausgelegt, die Querbalken für 15t/m2, so dass auf den Balken konzentrierte Lasten abgesetzt werden können. Auf der Decksfläche sind zwei 20‘ Container-Stellplätze durch fest montierte Twistlocks ausgewiesen.

Aufbaubereich:

Im Bug ist ein Store für Zollwaren untergebracht. Ihm folgen beidseitig die Kettenkästen, eine Mannschafts -Einzelkabine und eine Mannschafts-Doppelkabine. An Steuerbord schließen sich die Mannschaftsmesse und in Schiffsmitte die Waschküche an. An Backbord sind es die Offiziersmesse und die Kombüse. Für die Mannschaftskabinen gibt es eine gemeinsame Sanitäranlage. Neben dem Windenhaus sind an Backbord von achtern nach vorne ein Lagerraum für Schlepp- und Bergungsmaterial und ein Umkleideraum angeordnet. An Steuerbord sind es der CO2-Raum, ein Lager für Feuerlöschmittel, eines für Farben und der E.D.G (Emergency Diesel Generator) Raum mit u.a. dem Notstromaggregat und der Notschalttafel.


Zwischendeck:

Im Bug befindet sich der Bootsmannsstore, gefolgt an Steuerbord außen von zwei Mannschafts-Einzelkabinen, der Kabine des 3.Ingenieurs und dem Hospital. An Backbord sind es zwei Mannschafts-Einzelkabinen, die Kabine des 3.Offiziers, die Eignerkabine und die En-Suite Kabine des 1.Offiziers mit Sanitärzelle und abteilbarem Schlafraum. Mittschiffs befinden sich ein Lebensmittel-, ein Kühl und ein Gefrierlager. Am achteren Ende des Decks ist an Backbord ein 150t Grapnel montiert. An Backbord ist am Windenhaus ein hydraulischer Knickausleger-Kran Typ AKC 100 SE3 der italienischen Firma HS. Marine S.r.l. eingebaut. Er hat 4,4t SWL bei 12,08m Ausladung. Mit doppelt geschertem Kranhaken sind es 4,49t bei 11,86m Ausladung, die maximale Last beträgt dann 9t bei 6,53m.


Backdeck:

Auf der Back ist eine Hatlapa Ankerwinde mit zwei Kettennüssen und zwei Spillköpfen sowie den beiden Kettenstoppern aufgestellt. Die D’Hone HHP Anker wiegen 1.200kg und sind mit einer Kette der Güteklasse K2 und 34mm Durchmesser verbunden. Es ist ein 100t Smit-Bracket zur schnellen Befestigung einer Schleppverbindung montiert. Am Ende des Backdecks ist an Steuerbord das Hatecke Typ RB430 Arbeits-/ Rettungsboot mit 50 PS Außenbordmotor platziert. Es wird mit einem Bootskran der Firma Global Davit GmbH ins Wasser gesetzt. An der Vorderkante des Aufbaus sind die Kabinen des Kapitäns und des Chefingenieurs untergebracht. Beide haben ihre eigene Sanitärzelle und abteilbare Schlafbereiche. Es folgen Stores und Umkleideraum. Im achteren Ende des Aufbaus befinden sich die Einzelkabinen von 2.Offizier und 2.Ingenieur. Sie teilen sich eine integrierte Nasszelle und haben je einen abgeteilten Schlafraum.


Brückendeck:

Am achteren Ende des Decks sind an Backbord und Steuerbord je ein Abwurfgestell mit jeweils zwei aufblasbaren Viking Rettungsinseln angeordnet. Den größten Raum nimmt das Steuerhaus ein. Der Hauptfahrstand nimmt die volle Breite der Vorderfront mit einem quer auf Schienen davor laufenden Steuerstuhl ein. Ein zusätzlicher, geteilter Fahrstand ist achtern mit Blick auf das Arbeitsdeck angeordnet. Hier ist ein weiterer auf Schienen in Längsrichtung laufender Stuhl eingebaut. Dazwischen sind auf der Backbordseite die Kommunikationskonsole und der Niedergang vorgesehen. Auf der Steuerbordseite befindet sich der Kartentisch. Die Navigations- und Kommunikationsausrüstung ist auf dem neuesten Stand der Technik. Als Brückenausrüstung sind unter Anderem vorhanden: Ein Lips Joystick Positionskontrollsystem, zwei Sperry ARPA Radargeräte mit ECDIS, Magnetkompass, Sperry Kreiselkompass, Echolot, Differential GPS (DGPS), AIS von Saab, Log und Satellitennavigations- und Geschwindigkeitsmesssystem (DEBEG Satlog). Die Kommunikationseinrichtungen entsprechen dem „Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem“ für alle Meere zwischen 70° Nord und 70° Süd (GMDSS A1-A3) und enthalten u.a. neben Navtex-Funkfernschreibsystem auch UKW-, GW- und KW-Funkausrüstungen für Sprechfunk- und Digitalen Selektivruf (DSC)-Betrieb, Inmersat C-Terminal, Wetterfax, Fax, E-Mail, Inmersat Fleet Broadband Terminal sowie Radarantwortbake (SART) und Seenotfunkbake (EPIRB). Über GMDSS A3 hinaus geht das Iridium Satellitentelefon, das auch jenseits der 70° Nord/ Süd nutzbar ist.


Peildeck:

Hier sind der Magnetkompass und drei fernbediente Suchscheinwerfer der Firma Daeyang Electric Co. aus Korea aufgestellt. Einer steht vorne, zwei hinten.


Radarplattform:

Sie überbrückt das Peildeck und verbindet die beiden Abgaspfosten. Sie trägt den Mast, eine Radarantenne und die beiden Feuerlöschmonitore. Der Mast trägt die zweite Radarantenne, Navigationsleuchten, Antennen und das Typhon.


Besatzung:

FAIRPLAY 32 und FAIRPLAY 33 fahren mit einer regulären Crew von 10 Personen. Insgesamt sind Unterkünfte für 20 Personen vorhanden für den Fall, dass Personal des Auftraggebers mitfährt.


-   Hauptabmessungen und Leistungen

Länge ü.A.: 48,80m (incl. 30cm Fender)
Breite auf Spant: 13.80m
Maximaler Tiefgang: 05.20m
Seitenhöhe in Schiffsmitte: 07,00m
Hauptmaschine: 2x MAN STX 6L32/40 mit Jet-Assist System
Leistung Hauptmaschine: 2x 3.000kW (2x 4.080PS) bei 750U/min
Dauer-Pfahlzug: 103t
Max. Geschwindigkeit: 16kn
Vermessung: 1.350 BRZ / NRZ

Quellen:
  • Triton Shipholding GmbH: Datenblatt für vier AHT
  • Fairplay-Towage.com: Datenblätter für FAIRPLAY 32 und 33
  • Lekko International Nr.190: Fairplay’s old and new deep sea tugs
  • International Tug & OSV 7/8 2011: Most powerful tug joins Fairplay fleet
  • Maritime Journal: Fairplay deepsea fleet gets a massive boost!



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Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
FAIRPLAY 32 auf der Bauwerft FAIRPLAY 33 in Bremerhaven
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
FAIRPLAY 33 mit Schwimmdock Bugansicht der FAIRPLAY 32
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Aufbau von Backbord Heckansicht des Aufbaus
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Heckansicht Mast und Brücke Bugansicht des Aufbaus
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Mastdetails Steuerbordseite des Aufbaus
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Achterdeck Vorne Karm forks, hinten Karmoy Pfosten
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Decksausrüstung zwischen Ladereling und Schanzkleid, Schlepppfosten ausgefahren Schlepppfosten eingefahren
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Grapnel, Kettenhaken, Dreiecksplatte Kruzifix
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Schwerlast-Pelikanhaken J-Haken
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Backbord-Arbeitswinde und Ersatzanker Steuerbord-Arbeitswinde
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Schleppwinde, untere Trommel Schleppwinde, beide Trommeln
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Back Ankerwinde
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Bootskran und Arbeitsboot Arbeitsboot
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Kranfundament Kran
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Rettungsinseln Jason’s Cradle Personenrettungssystem
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Hauptfahrstand Achterer Fahrstand
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Kommunikationsarbeitsplatz Kartentisch
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Kombüse Maschinensteuerraum
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Schweröl-Aufbereitungsmodul Backbord-Rudermaschine
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Kühlwasserpumpen Maschinenraum mit zwei Generatoren
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Hauptdieselgenerator Hauptdieselgenerator
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Seitenansicht einer Hauptmaschine Oberseite einer Hauptmaschine
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Flender Getriebe Wellengenerator
Fairplay 32 und 33 Fairplay 32 und 33
Anlasser Abwasserbehandlungsanlage
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