-   Die Bugsier 9

Im Mai 2006 war die Bestellung der ersten Schlepper mit 80t+ Pfahlzug durch die Bugsier- Reederei- und Bergungsgesellschaft mbH & Co. KG, kurz Bugsier, bekannt geworden. Es waren die Rotor-Schlepper BUGSIER 4, 5 und 6. (siehe Bericht). Damit hatte Bugsier einen Weg gefunden, Traktorschlepper mit höherem Pfahlzug zu kaufen, ohne eine weitere Vergrößerung des Tiefgangs in Kauf nehmen zu müssen. Ende Mai 2007 wurde dann bekannt, dass Bugsier zwei weitere Schlepper bestellt hatte, diesmal bei Sanmar Demizilik Ltd. in Tuzla, Türkei. Diese Schlepper sollten mit Ruderpropellern am Heck ausgestattet sein. Seit Anschaffung der ersten Traktorschlepper mit Schottelantrieben Mitte der 1970iger Jahre sind dies die ersten Schlepper mit Heckantrieb überhaupt. Auch sie sollten 80+ t Pfahlzug erhalten bei einem geringeren Tiefgang als die BUGSIER 2 und 3 mit 63 t. Sie werden folgende Namen erhalten:

Bugsier 9
Bugsier 10

-   Projektphase

Der Robert Allen Ltd (RAL) Entwurf des RAmparts 3200 hatte weltweit großen Erfolg. Bis November 2007 waren 60 Schlepper dieses Entwurfs in Betrieb, in Bau und in der Endphase der Planung, einige davon auch für Kotug (siehe Bericht SD Shark). Auch Sanmar hatte eine Reihe dieser Schlepper als Typ Sanmar Escort gebaut. Anfang 2007 trat die norwegische Reederei Østensjø, ein treuer Kunde von RAL, an Sanmar heran, auf der Suche nach einem Escort Schlepper mit mindestens 80t Pfahlzug auf Basis des RAmparts 3200 für den Einsatz im Nyhamna Terminal in Aukra, Norwegen. In Zusammenarbeit zwischen Reederei, Designer RAL und der Werft Sanmar entstand mit der VIVAX ein Schlepper, den RAL als RAmparts 3200B und Sanmar als Sanmar Escort 80 bezeichnet. Der RAmparts 3200B ist bei gleicher Länge mit 12,00m Breite auf Spant um 40cm gegenüber dem RAmparts 3200 verbreitert worden, um die größeren Motoren und Ruderpropeller optimal einbauen zu können. Der Tiefgang des Rumpfes vergrößert sich bei gleicher Seitenhöhe nur um 9cm, der Tiefgang an den Antrieben immerhin um 57 cm. Sanmar hat ursprünglich eine Serie von vier Schleppern aufgelegt, inzwischen hat sich die Anzahl auf 8 Schlepper erhöht. Zwei der Schlepper wurden von Bugsier gekauft, der vierte von der norwegischen Reederei Stadt Sjotransport AS. Weitere vier stehen noch zum Verkauf. Der erste der Schlepper dieser Baureihe, die VIVAX, wurde Anfang November 2008 an Østensjø abgeliefert. Der zweite Schlepper, die BUGSIER 9, wurde Mitte April 2009 an Bugsier übergeben. Die BUGSIER 10 soll voraussichtlich im August 2009 folgen. Die Sanmar Escort 80 sind mit Ausnahme der VIVAX auf Verdacht begonnene Schlepper, so dass nur begrenzt Änderungen möglich waren. Die Bugsier Schlepper unterscheiden sich von der VIVAX durch u.a. eine geänderte Innenraumaufteilung, einen kleineren Kran, umlegbaren Mast und die fehlenden Ölbekämpfungseinrichtungen. Die Schlepper sind nach den Regeln des American Bureau of Shipping (ABS) gebaut. BUGSIER 9 und BUGSIER 10 sind als Schlepper, Escort Schlepper und Feuerlöschfahrzeug nach FiFi 1 Standard für uneingeschränkte Fahrt klassifiziert. Die BUGSIER 9 hat die Türkei am 9.05.2009 zur Überführungsreise mit einem Kasko im Schlepp verlassen. Bei dem Kasko handelte es sich um den Rohbau der SJOBORG, ein PSV für Supply Service Pf auf den Faröer Inseln. Der Havyard 832CD Entwurf mit 78,60m Länge und 17,60m Breite wurde zum Weiterbau bei der Werft Fjellstrand AS in Omastrand bei Bergen, Norwegen, abgeliefert. BUGSIER 10 wurde Ende August 2009 an die Reederei übergeben. Sie bringt das Kasko der NORTH SEA GIANT, eines Offshore Konstruktionsschiffes mit 153,60m Länge, 30,00m Breite und 7,00m Tiefgang von der Türkei zur Fertigstellung zu einer Werft in Santander, Spanien. BUGSIER 10 hat einen Pfahlzug von über 86t erzielt. Auf dem Weg von Bergen nach Hamburg hat die BUGSIER 9 am 3.06.2009 in Cuxhaven Station gemacht, um dann mit auflaufendem Wasser Treibstoff sparend elbaufwärts nach Hamburg zu fahren. Bei diesem Aufenthalt direkt im Anschluss an die erste Schleppreise wurden die Fotos der BUGSIER 9 aufgenommen.


-   Beschreibung

Allgemein: Die beiden Schlepper sind typische ASD-Schlepper mit den Ruderpropellern unter dem Heck. Der Knickspantrumpf hat zwei Knicke, die sich bis ins Heck fortsetzen. Der Rumpf hat 500mm Spantabstand und ist in 6 wasserdichte Abteilungen unterteilt. Zwischen den Knicken ist mittschiffs ein Schlingerkiel montiert. Die Ruderpropeller sind ca. 4,5m vom Heck montiert und dabei um etwa 5° nach hinten gekippt, um die Winkel der Kardangelenke zu verringern und die Antriebsleistung zu verbessern. Die beiden Rolls Royce Ruderpropeller sind vom Typ US 255-CP mit Verstellpropellern von 2,80m Durchmesser, die in Düsen laufen. Die Ruderpropeller ragen dabei um ca. 1,60m unter dem Rumpf heraus. Das vom Bug bis ca. 12m vorm Heck verlaufende Kastenkiel (Totholz) erreicht am achteren Enden den Tiefgang der Ruderpropeller und bietet so einen gewissen Schutz für die Antriebe im Falle einer Grundberührung, verbessert den Geradeauslauf der Schlepper und vergrößert die Steuer- und Bremskräfte beim indirekten Schleppen. Die Ruderpropeller werden von zwei Wärtsilä Dieselmotoren des Typs 8L26 mit je 2.400kW (3.264PS/bhp) bei 1.000U/min über Kardanwellen angetrieben. Mit dieser Motorisierung erreicht die BUGSIER 9 eine maximale Freifahrtgeschwindigkeit von ca. 15kn und Pfahlzüge von 84,5t vorwärts sowie 81t rückwärts. Für indirektes Schleppen sind Bremskräfte von ca. 100t und Steuerkräfte von ca. 80t jeweils bei 10kn berechnet. Die Bunkerkapazitäten betragen 195m3 Diesel, 37,8m3 Trinkwasser, 18,1m3 Schaummittel und 34m3 Ballastwasser. Die Schlepper sind nach FiFi1 Standard ausgerüstet. Zwei unterschiedliche Step-Up Getriebe von Kumera sind an der Vorderseite der Hauptmotoren montiert und treiben Pumpen von Fire Fighting Systems (FFS) an. Die Pumpen versorgen zwei FFS Monitore und die Selbstschutz-Sprühanlage mit 2x 1.200m3 und 300m3/h. Das Steuerbordgetriebe treibt über ein zusätzlichen Abgang auch die Hydraulikpumpe des Bugstrahlruders an. Das Bugstrahlruder vom Typ Mjosundet S-150-250-V250 ist innerhalb des Totholzes eingebaut. Es hat einen Hochdruck-Hydraulikantrieb, der mit einem Propeller von 700mm Durchmesser einen Schub von ca. 2,5t liefert. Die Schlepper sind vollklimatisiert.


Tank Top Deck:

Vom Bug zum Heck sind folgende Abteilungen angeordnet: Vorpiek, Diesel- und Trinkwassertanks mit darüber liegenden Unterkünften, Maschinenraum, Lagerraum, Ruderpropellerraum und Achterpiek mit Antriebsraum für die hydraulischen Karmoy Schlepppfosten. Im Maschinenraum sind zusätzlich zu den beiden Hauptmaschinen mit den angebauten Feuerlöschpumpen u.a. folgende Anlagen untergebracht: zwei Generatorsets bestehend aus MAN D2866 LXE Dieselmotoren mit je 245kW Leistung mit am hinteren Ende angeflanschten Lindenberg (LIAG) Generatoren mit je 120KVA elektrischer Leistung, ein Perkins 4GM Dieselmotor mit 40KVA Stamford Generator als Hafengenerator, ein Startluftkompressor für die Hauptmaschinen und eine Trinkwasseraufbereitungsanlage (Umkehrosmose) mit einer Leistung von 2m3/Tag. Am Frontende der MAN Dieselmotoren ist je eine Hydraulikpumpe mit 125kW Leistungsaufnahme für den Betrieb der Winden angeflanscht. Der Lagerraum wird für u.a. Schleppgeschirr wie Vorläufer, Ketten und Recker genutzt. Eine Luke zum Achterdeck befindet sich in der Nähe des Kranfundaments.


Zwischendeck:

Das Zwischendeck befindet sich etwa auf halber Höhe des Maschinenraums oberhalb von Diesel- und Frischwassertank. Es beginnt ca. 3,50m vom Bug und ist etwa 7m lang. Es liegt komplett unter der erhöhten Back. Auf dem Deck sind drei Zweibettkabinen untergebracht. Eine hat eine eigene Sanitärzelle, die beiden anderen teilen sich eine Nasszelle. Außerdem sind ein Proviantraum und eine Waschküche vorhanden. Am hinteren Ende des Decks, hinter einem wasserdichten Schott bereits im Maschinenraum gelegen, überblickt der Maschinensteuerraum den tieferliegenden Maschinenraum.


Hauptdeck:


Achterdeck: Die achtere, hydraulische Schleppwinde ist zwischen den Schornsteinen eingebaut. Sie stammt von Rolls Royce und ist vom Typ TW 2500/400. Sie hat zwei Trommeln, die derzeit mit 950m Stahldraht mit 52mm Durchmesser belegt sind. Die Winde hat Zugkräfte von 40t bei 12m/min bzw. 8t bei 64m/min und eine Haltekraft von 250t. Recker und Vorläufer werden in der darunter liegenden Last aufbewahrt. Direkt hinter der Winde steht ein Schleppbock, der aus zwei hufeisenförmigen Rohrkonstruktionen besteht. Er ist auf den Innenflächen mit Edelstahl verkleidet. An der Backbordseite ist neben dem Schleppbock eine hydraulische Beistopperwinde mit Spillkopf der Firma Karmoy angeordnet. Sie hat eine Zugkraft von 10t. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Palfinger Marine Knickarmkran des Typs PK 15500 MC auf einem Fundament montiert. Er hat eine zulässige Last von 0,9t bei 12,20m Ausladung. Im offenen Heck ist eine 3,00m Breite Heckrolle mit 1,00m Durchmesser und einer zulässigen Last von 131t eingebaut. Davor sind zwei hydraulische Karmoy Schlepppfosten eingebaut. Ein Karmoy Fork fehlt, könnte aber nachgerüstet werden. Die Fläche bis zum Schleppbock ist mit Holzbohlen belegt. Die Holzfläche wird seitlich durch je eine Ladereling begrenzt. Die Fläche ist für eine Last von 5t/m2 ausgelegt. Das Deckslayout erlaubt die Mitnahme von drei 20‘ Container.

Vordeck: Ungefähr in Schiffsmitte führen fünf Stufen auf das erhöhte Vordeck. Vor dem Aufbau ist auf der Back eine hydraulisch betriebene kombinierte Anker- , Schlepp- und Escort-Winde Typ TW 2000/500 AW24UCH ebenfalls von Rolls Royce montiert. Sie hat eine Trommel, zwei Kettennüsse und einen Spillkopf. Die Trommel ist mit 150m Kunstfaserseil mit 56mm Durchmesser belegt, da der entsprechende Stahldraht (52mm) im Hafenbetrieb zu schwer zu handhaben ist. Sie hat Zugkräfte von 50t bei 17m/min bzw. 8t bei 64m/min. Die Haltekraft beträgt 200t. Im Escort-Betrieb hält die Winde 80t beim Ausgeben des Seils mit 19m/min. Beim Ausgeben mit maximaler Geschwindigkeit von 64m/min können 8t gehalten werden. Die Winde muss nach den Bauvorschriften der Klassifizierungsgesellschaften als Escort Schlepper mit Vorrichtungen zur Lastdämpfung und zum automatischen, Last abhängigen Ausgeben und Einholen der Schlepptrosse ausgerüstet sein. Kettenstopper sind vor der Winde eingebaut. Vor der Winde ist ein hoher Schleppbock mit Edelstahlverkleidung ins Schanzkleid integriert.

Aufbau: Auf Höhe des Vordeck sind auf der Steuerbordseite die Einzelkabinen für Kapitän und Ingenieur untergebracht. Sie haben jeweils ihre eigene Nasszelle. Auf der Backbordseite befinden sich Messe, Kombüse und eine Toilette. Dahinter verläuft ein Quergang, der den beidseitigen Zugang von außen zum Aufbau ermöglicht. Hinter dem Aufbau sind beidseitig die Schornsteine mit dazwischen liegenden Lüftungsschächten und Umkleideraum angeordnet. An Backbord schließen sich ein CO2 Raum und ein weiterer Lagerraum an, an Steuerbord eine Wand, die als Auflager für das darüber liegende Deck dient. In dem so entstehenden Raum steht die Schleppwinde.


Brückendeck:

Die hinteren zwei Drittel des Decks nimmt das Steuerhaus ein. Der vordere Bereich ist um ca. 1,2m gegenüber dem Brückendeck angehoben. In dem so entstehenden Raum sind Schaltanlagen für die Brückenelektronik und die Klimaanlage untergebracht. An Vorderkante Steuerhaus ist an beiden Deckaußenkanten außerhalb der Reling je eine 16-Personen- Rettungsinsel von Viking montiert. Im Steuerhaus stehen links und rechts der Schiffsmittellinie zwei Bedienkonsolen. Sie tragen alle erforderlichen Bedienelemente für u.a. Ruderpropeller, Winden, Beleuchtung und Feuerlöschanlage. Zwischen den Konsolen ist ein Schienen geführter Sitz eingebaut. Um von den vorne im Steuerhaus angeordneten Bedienkonsolen das Achterdeck gut überblicken zu können, ist der Fußboden im hinteren Teil um ca. 1,20m abgesenkt und bildet auch das Podest des Treppenaufgangs. Gleichzeitig ist hier ein Navigations- und Kommunikationsarbeitsplatz mit Kartentisch untergebracht. Die Navigationsausrüstung beinhaltet Magnetkompass, Satellitenkompass, Autopilot, zwei Radargeräte (1x Simrad, 1x Raytheon), elektronisches Kartensystem, GPS, Echolot, Log und AIS. Die Kommunikationsausrüstung ist nach GMDSS-A2 Standard und enthält u.a. VHF, Navtex, Epirb, SART, Inmarsat C, Radiotelefon (MF/HF), Satellitentelefon sowie GSM Mobiltelefon und –fax.


Bootsdeck:

Es schließt sich achtern oberhalb der Schleppwinde an das Brückendeck an und liegt um ca. 60cm tiefer. Es trägt das Rettungsboot der Firma Ernst Hatecke vom Typ RB 400, dass mit einem 15PS Außenbordmotor ausgerüstet ist. An der hinteren Deckkante ist an Backbord ein Bootskran der türkischen Firma Gürdesan Gemi Makina montiert.

Peildeck:

Das Peildeck trägt im vorderen Bereich den Magnetkompass, einen Suchscheinwerfer, Antennen und den Mast. Außerdem stehen hier Batteriekästen. Der hintere Teil liegt ca. 80cm höher. Er wird vom Mast und den Hauptfeuerlöschleitungen gestützt. Auf ihm sind die zwei FFS Feuerlöschmonitore montiert. Außerdem ist achtern ein Suchscheinwerfer untergehängt. Der Mast trägt die zwei Radarantennen und die Navigationsbeleuchtung. Der Mast kann auf ca. der halben Höhe zwischen den Radarantennen zur Verringerung der Durchfahrtshöhe umgelegt werden.

Besatzung:

Die beiden Schlepper fahren im Hafenbetrieb mit drei Mann Besatzung, bei Seeverschleppungen und Offshore Arbeiten mit sechs Mann.


-   Hauptabmessungen und Leistungen

Länge des Rumpfes: 32,00m
Länge ü.a.: 33,10m
Länge zwischen Loten: 30,10m
Breite ü.a.: 12,60m
Breite auf Spant: 12,00m
Seitenhöhe auf Spant: 05,36m (ohne Skeg und Antriebe)
Tiefgang des Rumpfes: 04,28m auf Sommerladelinie (ohne Skeg und Antriebe)
Tiefgang, Unterkante Antriebe: 06,11m auf Sommerladelinie
Vermessung: 485 BRZ,146 NRZ
Hauptmaschinen: 2x Wärtsilä 8L26 Dieselmotoren
Leistung: 2x 2.400kW /3.264PSe (gesamt 4.800kW/ 6.528PSe) bei 1.000 U/min
Geschwindigkeit: ca. 15kn
Pfahlzug, vorw./rückw.: 84,5t / 81t

Quellen:
Bugsier- Reederei- und Bergungsgesellschaft mbH & Co. KG Bugsier
Østensjø Rederi AS Østensjø
Sanmar Demizilik Ltd. Sanmar
Maritime Journal Maritime Journal
Robert Allen Ltd. Robert Allen Ltd.

Stadt Sjøtransport AS Stadt Sjøtransport AS


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Bugsier 9 Bugsier 9
Backbordansicht Ansicht von Backbord achtern
Bugsier 9 Bugsier 9
Auslaufen Cuxhaven Auslaufen Cuxhaven
Bugsier 9 Bugsier 9
Bugansicht Heckansicht
Bugsier 9 Bugsier 9
Backbordansicht Aufbau Backbordansicht Brücke
Bugsier 9 Bugsier 9
Bugansicht Aufbau Bugansicht Brücke
Bugsier 9 Bugsier 9
Steuerbordansicht Aufbau Steuerbordansicht Brücke
Bugsier 9 Bugsier 9
Heckansicht Aufbau Heckansicht Brücke
Bugsier 9 Bugsier 9
Mast von Steuerbord Feuerlöschmonitor
Bugsier 9 Bugsier 9
Achterdeck Doppelschleppbock
Bugsier 9 Bugsier 9
Heckschleppwinde von Backbord Heckschleppwinde von Steuerbord
Bugsier 9 Bugsier 9
Hochdruckantrieb der Heckschleppwinde Beistopperwinde
Bugsier 9 Bugsier 9
Back mit Escort Winde Backbordseite der Escort Winde
Bugsier 9 Bugsier 9
Steuerbordaufgang zum Vordeck Knickarmkran
Bugsier 9 Bugsier 9
Bootskran Rettungsboot
Bugsier 9 Bugsier 9
Fahrstand Navigations- und Kommunikationsarbeitsplatz
Bugsier 9 Bugsier 9
Schaltschrank im Maschinensteuerraum Steuerbord-Hauptmaschine
Bugsier 9 Bugsier 9
Steuerbord-Hauptmaschine Backbord Step-Getriebe
Bugsier 9 Bugsier 9
Steuerbord Step-up Getriebe mit extra Abgang Steuerbord-Ruderpropeller
Bugsier 9 Bugsier 9
Dieselgenerator Hafengenerator
Bugsier 9 Bugsier 9
Startluftkompressor Treibstoffverteilung
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